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ab 10. Oktober 2022 verkürzen:

 

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Ihr Praxisteam

                         Ihr Facharzt für Innere Medizin in Münster

Willkommen auf der Webseite der Praxis für Innere Medizin Arkadij Levertov. Damit Sie sich einen ersten Eindruck von uns machen können, möchten wir Ihnen hier unsere Praxis und unsere medizinischen Leistungen vorstellen. In der Galerie können Sie sich unsere Praxisräumlichkeiten genauer anschauen. 

Über uns

Mein Name ist Arkadij Levertov und ich bin Facharzt für Innere Medizin. Mein Praxisteam verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Innere Medizin, Sportmedizin, psychosomatische Grundversorgung und Osteopathie. Außerdem kümmern wir uns um akute und Notfallunterstützung vor Ort, um Patienten bei einer Reihe von Krankheiten und Zuständen zu behandeln. 

Mein Studium absolvierte ich an der Medizinischen Universität, Kischinjow/Moldawien. Im Anschluss daran erlangte ich den Abschluss der staatlichen fachärztlichen Anerkennung für Innere Medizin im Kreiskrankenhaus Moldawien, AiP (Internatur) für Innere Medizin. Nach der Arbeit in verschiedenen Krankenhäusern in Moldawien und Russland folgte die Tätigkeit als Gastdozent, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistenzarzt an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit 1999 verfüge ich über die Anerkennung zur Führung der Bezeichnung Sportmedizin durch die Ärztekammer Westfalen-Lippe.

Unsere Praxis für Innere Medizin Dr. med. (SU) Arkadij Levertov wurde im Juli 2001 mit den Schwerpunkten Sportmedizin, Venenerkrankungen und Reisemedizin gegründet und seit 2002 bzw. 2003 um die Schwerpunkte Ernährungsmedizin und psychosomatische Grundversorgung erweitert. Wir sorgen dafür, dass Sie als unser Patient schnell und einfach Zugang zu Gesundheitsleistungen erhalten. Durch unser kompetentes Praxisteam steht Ihnen viel Fachwissen zur Verfügung, um Ihren spezifischen Zustand zu diagnostizieren. Wir besprechen mit Ihnen den geeigneten Behandlungsweg und begleiten Sie bei Ihrer Behandlung. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

Unsere Leistungen und Behandlungsgebiete

Wir verfügen über besondere Fachkenntnisse in Innere Medizin, Sportmedizin, psychosomatische Grundversorgung, Osteopathie. Unser Praxisteam führt für Sie verschiedene Untersuchungen sowie medizinische Beratungen durch. Unsere Leistungen beinhalten:

  • Belastungslungenfunktionskontrolle mit laufenden EKG- und Blutdruckmessungen

  • Ultraschalluntersuchung der extremitätenversorgenden Gefäße

  • Belastungsergometrie mit laufenden EKG- und Blutdruckmessungen

  • Ultraschalluntersuchung eines oder mehrerer Urogenitalorgane

  • Langzeitelektrokardiografie (bis zu 24 Stunden) – LZ-EKG

  • Ultraschalluntersuchung der Bauch- und Thoraxorgane sowie der Schilddrüse

  • Langzeit-Blutdruckmessungen – 24-Std.-RR

  • Elektrokardiografie – EKG

  • Lungenfunktionskontrolle

  • Sofortige Blutbestimmung auf Troponin I oder Troponin T bei Herzinfarkt

  • Blutgasanalyse mit kontinuierlicher Bestimmung mehrerer Gase (inklusive der prozentualen Sauerstoffsättigung im Blut)

  • Untersuchung im Stuhl auf alle pathogene Keime und Helicobacter pylori

  • Sofortige Urinuntersuchung (inklusive Blut, Zucker, Nitrit etc.)

  • Sofortige Zuckerbestimmung im Blut mittels eines Blutzuckermessgerätes

  • Infusionen und Injektionen i.v. und i.m. verschiedener Art

  • VERAH und NePA Hausbesuche

  • Alle notwendigen Impfungen mit Beratung und Erstellung eines Impfausweises

  • Reisemedizinische Beratung nach Empfehlung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie der erforderlichen Reiseimpfungen

  • Sportmedizinische Untersuchung und Beratung nach dem WHO-Schema

  • Untersuchung zur Vorstellung bei Herzsportgruppen

  • Dreijährliche „Check-up“-Gesundheitsuntersuchung

  • Jährliche Früherkennungsuntersuchung von Krebserkrankungen bei Männern gemäß Abschnitt B, Abschnitt Cl der Gesundheitsuntersuchungsrichtlinien und der Krebsfrüherkennungsrichtlinien

  • Behandlung des Diabetes mellitus Typ I und II und Durchführung von Diabetesschulungen mit und ohne Insulin

  • Behandlung des Bluthochdrucks und Durchführung von Hypertonie-Schulungen

  • Ambulant kontrollierte Thrombose-Behandlung mit niedermolekularen Heparinen

  • Lypmphödembehandlung und Beratung

  • Marcumar-Therapie und Durchführung von Marcumar-Schulungen

  • Sofortige Bestimmung der „freien Radikale“ durch Entnahme von Blut aus der Fingerbeere. Diese schnell durchzuführende und wichtige Untersuchung dient mit zur Erkennung aller onkologischen, kardiovaskulären sowie verschiedener degenerativen Erkrankungen in unserem Körper

  • Psychosomatische Grundversorgung in Form von Beratungen mit übenden Verfahren

Vitamin D Laborcheck

Vitaminspiegel im Blut

Vitamin D-Mangel ist der Häufigste Vitaminangel in Deutschland: über

50% der 50-Jährigen sind betroffen ausgehend von einer wünschenswerten.

Vitamin D-Konzentration von 30 bis 70 ng/ml.

 

Vitamin D wird nur zu einem geringen Anteil über die Nahrung (10%)

aufgenommen. 90% wird durch UV-Strahlung in der Haut gebildet.

 

Pro Tag ca. 30 Minuten Sonnenexposition von Gesicht und Armen genügt

bei hellhäutigen Menschen, um Vitamin-D-Mangel zu vermeiden, was

jedoch in der dunklen Jahreszeit, bei stärker pigmentierten Menschen,

durch Verwendung von Sonnenschutzmittel und Kleidung, die Gesicht

und Hände bedeckt, oft nicht erreicht wird.

 

Wichtig für Knochengesundheit

Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle für den Kalziumhaushalt des Körpers. Aufnahme von Kalzium im Darm und Einbau von Kalzium in den Knochen werden wesentlich durch Vitamin D unterstützt. Ausrecheinde Vitamin D Spiegel schützen vor Osteoporose und schmerzhaften Knochenbrüchen.

Positive Effekte für viele Organe

Jedoch findet man Vitamin D- Rezeptoren nicht nur im Knochen, sondern in fast allen Organen.

Neueren Studien zufolge hat ein ausreichender Vitamin D-Spiegel viele Positive Effekte:

 

  • Geringenes Sturzrisiko und Verbesserung der Gangsicherheit bei älteren Menschen (Vitamin-D Hormonrezeptoren in den Skelettmuskelzellen)
  • Tumorprävention (Colon-, Mamma, Pankreas-Karzionium ü.a.)
  • Verminderung des Risikos für Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2)
  • Stärkung des Immunsystems: Bildung des antibakteriell wirkenden Cathelicidins in der Zelle (TBC-Blocker, bessere Wundheilung, geringere Infektneigung)
  • Positive Effekte auch bei: Herzinsuffizienz, Hypertonie, Kardiovaskulärem Risiko, Rheumatoider Arthritis, Zahnfleischbluten, unspezifischen Muskel- und Knochenschmerzen, Multiper Sklerose, Resorption von Magnesium, Vitamin A, Vitamin C, Eisen und ungesättigten Fettsäuren.

 

 

     Vitaminspiegel im Blut: 20,00 Euro

Liebe Patienten,

Wenn Sie mehr über Ihren Gesundheitszustand wissen möchten und die vorgeschlagene Laborkontrolle wünschen, sagen Sie uns bitte VOR der Blutabnahme bescheid.

 

Wir arbeiten mit mehreren modernen Laboren zusammen und können Ihnen ein breites Spektrum an Laborleistungen anbieten. 

 

Sprechen Sie uns gerne an.

 

Ihr Praxisteam

Dr. Levertov

HERZ - GEFÄß CHECK 

HDL-Cholesterin

Schützt die Blutgefäße und vermindet die schädliche Wirkung des LDL-Cholesterins.

 

Gesamt- Cholesterin

Heutzutage gilt nicht das Gesamtcholesterin, sondern das LDL als Risikofaktor.

 

Harnsäurespiegel

Erhöhte Werte können zu Glicht, also zur Gelenkzerstörung führen. Bei Kenntnis der erhöhten Werte können Sie durch Ernährungsumstellung vorbeugen.

 

Trygliceride

Erhöhte Werte zeigen Funktionszustand des Knochenmarkes an. Die Blutzellen Erythrozyten, Thrombozyten und Leukozyten werden bestimmt. 

 

PSA

Tumormarker der Prostata (Tumor-Erkennungsquote 90-95%, Tastuntersuchung nur 15%)

 

Vitamin D3

 

Vitaminspiegel (aus Nahrung und Hauptproduktion, sehr häufig ab dem mittleren Lebensalter vermindert. Vitamin D3 ist erforderlich zu aufnahme von Calcium im Darm und beim Einbau von Calcium in den Knochen. Bei unerkanntem Mangel ist schmerzhafte Osteoporose die Folge.

Liebe Patienten,

wenn Sie einen oder mehrere der folgenden Herz-Gefäß-Risikofaktoren:

  • Ihr Cholesterin ist erhöht 
  • Ihr Blutdruck ist hoch
  • Sie leiden unter Zuckerkrankheit
  • Sie rauchen noch oder haben lange geraucht
  • Nahe verwandte hatten Schlaganfall oder Herzinfarkt, bzw. KHK
  • Sie sind über 50 Jahre alt 

 

     Dann empfehlen wir Ihnen unseren Herz-Gefäß-Check alle 2-3         Jahre

 

 

     Ihr Praxisteam 

     Dr. Levertov

CORONA-IMPFUNG

Empfohlene Zeitabstände zwischen Infektionen und Impfungen: Wichtige Regeln für eine gute Schutzwirkung

Zwischen den jeweiligen Ereignissen – ob Infektionen oder Impfungen – muss ein zeitlicher Mindestabstand bestehen. Nur dann werden sie als getrennte Ereignisse bewertet, die die Schutzwirkung erhöhen. Dabei gelten folgende Grundregeln:

 

Abstand zwischen 1. und 2. Ereignis:

 

Zwischen der 1. und 2. Impfung beträgt der Mindestabstand für Comirnaty® (BioNTech) und Nuvaxovid® (Novavax) 3 Wochen, bei allen anderen Impfstoffen 4 Wochen.  

 

Zwischen zwei SARS-CoV-2-Infektionen muss ein Mindestabstand von 3 Monaten liegen.

 

Zwischen einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion und einer nachfolgenden COVID-19-Impfung sollte ein Mindestabstand von 3 Monaten eingehalten werden.

Abstand zwischen 2. und 3. Ereignis:

 

Zwischen dem 2. und 3. Ereignis beträgt der Mindestabstand 3 Monate und zwar unabhängig davon, ob es um eine Ansteckung oder Impfung geht.

 

Generell gilt:

 

Wird der Mindestabstand zwischen zwei Ereignissen unterschritten, wird in der Regel nur das spätere Ereignis als für den Immunschutz wirksames Ereignis gewertet.

 

Für eine bestmögliche Immunität wird auch Personen, die bereits drei oder mehr SARS-CoV-2-Infektionen durchgemacht haben, eine Auffrischimpfung empfohlen.

 

Welche Impfstoffe gegen COVID-19 für Grundimmunisierung und Auffrischimpfung für die einzelnen Altersgruppen bzw. Lebenssituationen empfohlen wird, erfahren Sie auf den Themenseiten „Impfstoffe gegen COVID-19“, „Impfung bei Kindern und Jugendlichen“ und „Impfung bei Schwangeren und Stillenden“.

 

Bei Personen mit Immunschwäche, die eine gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, muss im Einzelfall entschieden werden, wie viele weitere Impfstoffdosen für einen optimalen Schutz notwendig sind. Dies hängt von Art und Ausprägung der Immunschwäche ab.

                 Auffrischimpfung nicht aufschieben!

 

Der Herbst naht und damit steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Auffrischimpfungen dienen dazu, den Impfschutz aufrechtzuerhalten und schützen gut vor schweren Krankheitsverläufen von COVID-19, selbst im Fall einer Infektion mit der Virusvariante Omikron.

 

 

Nehmen Sie daher Auffrischimpfungen im empfohlenen Zeitabstand wahr! Denn der beste Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 ist ein kontinuierlich bestehender Impfschutz.

 

 

Prüfen Sie, wann für Sie eine Auffrischimpfung empfohlen wird und lassen Sie sich zeitnah impfen. Mehr Informationen bietet die Themenseite „Boostern: Auffrischimpfungen gegen COVID-19“.

 

 

Im September 2022 werden angepasste Impfstoffe für die Corona-Schutzimpfung zur Verfügung stehen, die vor dem ursprünglichen SARS-CoV-2-Virus und vor Omikron-Varianten schützen. Die angepassten Impfstoffe sind für Auffrischimpfungen ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) prüft aktuell eine Anpassung der Impfempfehlungen.

 

 

Weiterhin ist auch die Beachtung der AHA+L+A-Formel wichtig: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag in bestimmten Situationen Maske tragen, regelmäßig lüften und die Corona-Warn-App nutzen.

Masern-Impfung

Masern gehören zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten beim Menschen. Mehr als die Hälfte der Masernfälle in Deutschland betreffen heute Jugendliche und Erwachsene bis etwa Ende 40. Gerade bei Kindern unter 5 Jahren und Erwachsenen können Masern zu schweren Komplikationen führen.

Gut zu wissen!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt generell allen Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind und nicht bzw. in der Kindheit nur einmal gegen Masern geimpft wurden, eine einmalige Impfung gegen Masern.

 

 

Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen, wie Kindergarten, Schule, Kindertagespflege, oder auch Asylbewerber- und Flüchtlingsunterkünften, in Gesundheitseinrichtungen, wie Krankenhäusern, Arztpraxen, oder in bestimmten Heilberufen tätig und nach 1970 geboren sind, müssen nach dem Masernschutzgesetz mindestens zwei Masern-Schutzimpfungen oder ein ärztliches Zeugnis über eine ausreichende Immunität gegen Masern nachweisen.

 

 

Die Impfung erfolgt als Kombinationsimpfung gemeinsam gegen Masern, Mumps und Röteln.

Masernschutzgesetz

Das Gesetz soll den Schutz vor Masern in Kindergärten, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sowie in medizinischen Einrichtungen fördern. Daher sieht es vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten, die Kindertagespflege oder in die Schule die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen.  

Tetanus-Impfung

Tetanus (Wundstarrkrampf) wird durch Bakterien verursacht. Deren Dauerformen (Sporen) sind sehr widerstandsfähig und kommen weltweit hauptsächlich im Erdreich und im Kot von Pferden und anderen Tieren vor. Charakteristisch für Tetanus sind die starken Krämpfe. Ist die Atem- und Schluckmuskulatur mit betroffen, droht Ersticken.
 

Gut zu wissen!

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Erwachsenen, die Impfung gegen Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen. Die nächste Auffrischimpfung gegen Tetanus und Diphtherie (und gegebenenfalls Kinderlähmung) sollte als Kombinationsimpfung, die auch eine Keuchhustenkomponente enthält, gegeben werden.

Grundimmunisierung

Der Aufbau des Impfschutzes gegen Tetanus (Grundimmunisierung) erfolgt in der Regel im Kindesalter. Fehlt dieser Impfschutz noch oder ist er unvollständig, so sollten die fehlenden Impfungen möglichst schnell nachgeholt werden.

 

        FSME: Impfung

 

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen FSME allen Personen, die sich in FSME-Gebieten aufhalten oder dort wohnen und von Zecken gestochen werden könnten. Dies gilt für alle, die sich in der Natur aufhalten wie Spaziergänger, Camper, Radfahrer, Jogger, aber auch Forstarbeiter und Beschäftigte in der Landwirtschaft. Auch Stadtparks und Gärten sind Lebensräume für Zecken.

 

Für gefährdete Bevölkerungsgruppen übernehmen innerhalb Deutschlands in der Regel die Krankenversicherungen die Kosten der Impfung. Ausnahmen sind beruflich bedingte Impfungen (z. B. bei Forstarbeitern) und, je nach Krankenkasse, auch Reiseimpfungen vor Auslandsreisen.

Aufbau des Schutzimpfes

Für die Grundimmunisierung sind drei Impfungen erforderlich. Nach dem üblichen Impfschema wird ein bis drei Monate nach der ersten Impfung die zweite Impfdosis verabreicht. Eine dritte Impfung erfolgt dann, je nach verwendetem Impfstoff, nach weiteren 5 bis 12 oder nach 9 bis 12 Monaten.

 

 

Um schon zu Beginn der Zeckensaison im Frühjahr für das laufende Jahr geschützt zu sein, ist es sinnvoll, mit der Impfserie in den Wintermonaten zu beginnen. Bereits 14 Tage nach der zweiten Impfung besteht für die meisten Geimpften ein Schutz, der für die laufende Saison zunächst ausreichend ist. Für eine länger anhaltende Schutzwirkung ist dann die dritte Impfung erforderlich.

 


Besonders bei Personen, die einem anhaltenden Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, sollte möglichst dieses Impfschema angewandt werden, da es bereits die höchste Schutzwirkung nach der 2. Impfung bietet.

Auffrischimpfungen

Bei fortbestehendem Ansteckungsrisiko wird eine erste Auffrischimpfung nach 3 Jahren empfohlen. Die nachfolgenden Auffrischungen sind dann alle 5 Jahre erforderlich. Je nach verwendetem Impfstoff sollte die Impfung ab dem Alter von 50 bzw. 60 Jahren alle 3 Jahre aufgefrischt werden.

Schnellschema

Wird ein besonders schneller Schutz benötigt, z. B. bei kurzfristig geplanten Reisen in FSME-Risikogebiete, kann eine Impfung nach dem sogenannten Schnellschema durchgeführt werden. Hierbei hängt das Impfschema vom verwendeten Impfstoff ab. Es sind zwei bis drei Impfungen nötig. Ein Impfschutz für ein bis anderthalb Jahre kann damit schon 3 bis 5 Wochen nach der ersten Impfung erreicht werden. Je nach verwendetem Impfstoff wird eine vorgezogene Auffrischimpfung erforderlich.

Galerie: Unsere Mitarbeiter und unsere Praxis

Schauen Sie sich gerne unsere Praxis an, bevor Sie uns besuchen. Erhalten Sie jetzt schon einen ersten Eindruck.

Dr. med. (SU) Arkadij Levertov

unsere Praxis

Olga Malchanova, MFA

Kontakt

Falls Sie eine Frage zu Behandlungsmöglichkeiten in den Bereichen Innere Medizin, Sportmedizin, psychosomatische Grundversorgung oder Osteopathie haben oder einen Termin vereinbaren möchten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Eines unserer hilfsbereiten Teammitglieder hilft Ihnen gerne weiter.

Arkadij Levertov

  Von-Kluck-Str. 15, 48151 Münster

 Dr. Levertov: 0170 4885506

Praxishandynummer: 0178 1874015 (WhatsApp)

Faxnummer: 0251 98113048

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